| Straße: |
Schloß Heidecksburg |
| Ort: |
07407 Rudolstadt |
| Bundesland: |
Thüringen |
| Land: |
Deutschland |
| Telefon: |
+49 (0) 36 72/43 19-0 |
| Fax: |
+49 (0) 36 72/43 19 31 |
| Email: | |
| Internetadresse: |
| Parallele Bezeichnung des Archivs: |
ThStA Rudolstadt |
| Öffnungszeiten: |
Montag: 8.00 - 16.00 Uhr Dienstag: 8.00 - 18.00 Uhr Mittwoch: 8.00 - 18.00 Uhr Donnerstag: 8.00 - 16.00 Uhr |
| Geschlossen: |
Freitags geschlossen |
| Weitere Zugangsinformationen: |
keine Angaben |
| Barrierefreie Nutzung: |
gegeben |
| Archivbestände: | |
| Bibliotheksbestände: |
Anzahl an Medieneinheiten: keine Angaben |
| Restaurierungswerkstatt: |
vorhanden |
| Reproduktionen von Archivgut: |
erhältlich in Form von: Fotokopien Microformerstellung Fotografien Digitalisaten |
| Informationsverwaltung: |
in Form von: Nutzerverwaltung Beschreibungen Indizes |
| Geschichte des Archivs: |
Entstanden zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Rudolstadt als Archivum commune, in dem ein Sammlungsbestand wichtiger Urkunden den Grundstock für ein gemeinschaftliches Archiv aller Linien des Hauses Schwarzburg bildete. In den drei schwarzburgischen Residenzstädten Arnstadt, Rudolstadt und Sondershausen wurden darüber hinaus Regierungsarchive für die fürstlichen Haus- und Hofbehörden eingerichtet. Sie blieben bis in das 20. Jahrhundert nebeneinander bestehen, obwohl 1853 die Urkunden- und älteren Aktenbestände des Arnstädter Archivs nach Sondershausen verbracht worden waren. Bis zur Aufhebung der Monarchie existierten so neben dem in Rudolstadt eingerichteten Schwarzburgischen Gemeinsamen Archiv (Archivum commune) in Arnstadt das Fürstlich Schwarzburgische Regierungsarchiv, in Rudolstadt das Fürstliche Geheime Archiv und in Sondershausen das Fürstlich Schwarzburgische Landesarchiv. Nach der Gründung des Landes Thüringen (1920) wurden ab 1923 die staatlichen Archive in Arnstadt, Rudolstadt und Sondershausen als Thüringische Staatsarchive (seit 1926 unter dem Direktor der Thüringischen Staatsarchive in Weimar) fortgeführt. 1929 wurde das Arnstädter Staatsarchiv und 1952 auch das Sondershäuser Landesarchiv aufgehoben. Mit der Überführung der Archivbestände nach Rudolstadt fand der Konzentrationsprozeß für ein schwarzburgisches Zentralarchiv in Rudolstadt seinen Abschluß. Die Staatsarchive wurden 1951 in Landesarchive (unter dem Landeshauptarchiv Weimar) umbenannt. In der Archivorganisation der DDR wurde das Landesarchiv Rudolstadt 1965 als Staatsarchiv für den Bezirk Gera verselbständigt. Nach der Neugründung des Freistaates firmiert es seit 1991 als Thüringisches Staatsarchiv. |
| Archivleitung: |
Dieter Marek |
| Position: |
Leiter des Archivs |
| Archivgebäude: |
Anzahl der Arbeitsplätze im Lesesaal: 9 |
| Sonstige Informationen: |
Auf Grund der begrenzten Kapazität des Lesesaals wird die Voranmeldung eines Archivbesuchs nachdrücklich empfohlen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung per E-Mail auch Ihre Telefonnummer an, damit der Benutzerdienst bei eventueller Auslastung des Lesesaals kurzfristig einen neuen Besuchstermin vereinbaren kann. Bei nicht angemeldeten Archivbesuchen müssen u. U. längere Wartezeiten oder eine wiederholte Anreise in Kauf genommen werden. |
| Anlegen der Datei |
Datum: 28.7.2008 Bearbeiter: Andres Imhof, Mitarbeiter des DFG-Projektes (vom September 2007 bis September 2009) für den Portalausbau des Netzwerkes "SED-/FDGB-Archivguts" zu einer Referenzanwendung für ein Archivportal Deutschland Quellengrundlage: Die Inhalte dieser Archivinformationsseite sind so umfangreich wie möglich anhand der Website des Thüringischen Staatsarchivs Rudolstadt (ThStA) zusammengestellt worden. Dies soll nur eine vorläufige Fassung zur Anschauung der Testrelease sein. Das ThStA wird später mit dem MIDEX in die Lage versetzt, diese Informationen selbst zu korrigieren, zu ergänzen und zu pflegen. |